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Martin Preineder, Bundesrat
18.06.2018: Gut zu wissen - ein Zeichen für mehr Transparenz auf NÖ Speiseplänen
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"Gut zu wissen" - Bundesrat Martin Preineder, Bezirksbauernkammer- Obmann Josef Fuchs, Präsidentin der Bäuerinnen NÖ Irene Neumann-Hartberger, Küchenleiter Johannes Haindl, bäuerliche Lieferantin Ulrike Puchegger und Kaufmännischer Direktor des Landesklinikums Wiener Neustadt Andreas Gamlich; Fotocredit: LK NÖ / Eva Lechner

 

Immer mehr Menschen wollen wissen woher ihr Essen stammt. Deshalb stellt die Bezirksbauernkammer Wiener Neustadt die diesjährige „Woche der Landwirtschaft“ unter das Motto „Unser Essen: Gut zu wissen, wo´s herkommt“. Gemeinsam mit der Großküche im Landesklinikum Wiener Neustadt wurden die Vorteile regionaler Herkunft von Lebensmittel aufgezeigt und so manche Herausforderung beim Einkauf thematisiert.


Täglich werden über 50 Prozent aller Mahlzeiten nicht zuhause verspeist, sondern in öffentlichen und privaten Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen sowie der Gastronomie. Meist wissen die Kunden allerdings nicht, woher ihr Essen am Teller stammt. Hier wird Abhilfe geschaffen. Mit der Initiative „Gut zu wissen“ können Kantinenbetreiber aber auch Schulen, Kindergärten und Uni-Mensen ein Zeichen für heimische Lebensmittel und deren Produzenten setzen. 

 

Der Obmann der Bezirksbauernkammer Wiener Neustadt Josef Fuchs wies darauf hin, dass mit der transparenten Kennzeichnung der Herkunft der Lebensmittel eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten geschaffen wird. Der Konsument gewinnt, weil er weiß, dass Lebensmittel aus Österreich den höchsten und kritisch geprüften Standards unterliegen. Die Großküche profitiert, weil sie sich klar bei ihren Gästen positionieren kann.

 

"Und auch für die Region ist es ein Gewinn", ergänzte BR Martin Preineder, "da sich durch die transparente Herkunftskennzeichnung automatisch die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln erhöht. Das bringt mehr Wertschöpfung in die Region, was die Schaffung von Arbeitsplätzen zur Folge hat. Mehr bäuerliche Betriebe können damit ihre Produktion weiterführen und regionaler Abwanderung wird vorgebeugt. Kurze Transportwege schonen drüber hinaus unsere Umwelt.“

 

 

 

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